Zum Inhalt springen
Shopware-Agentur · Großraum Hamburg

Shopware Agentur

Wir bauen Deinen Webshop auf Shopware 6. Den Betrieb kannst Du danach bei uns lassen.

B2Bund B2C auf einer Plattform
Pluginsaus eigener Entwicklung
Hostingbei uns oder bei Dir
Zu sehen ist ein nachdenklicher Mann
★
Deine MacherShopware-Experten
Moin moin

Deine Shopware-Agentur aus dem Großraum Hamburg

lass machen ist eine Shopware Agentur mit Sitz in Ahrensburg, die sich auf die Entwicklung, Gestaltung und Optimierung von E-Commerce-Lösungen spezialisiert hat.

Das Team sitzt verteilt in ganz Deutschland. Wir bauen Shopware-Shops und betreuen sie nach dem Start weiter. Webdesign und Programmierung machen wir selbst, die technische Basis für Suchmaschinen gehört von Anfang an dazu. Du weißt, wer Deinen Onlineshop umsetzt.

Zu sehen ist eine junge Frau, die eine Gedankenblase über sich hat
Die Plattform

Was ist Shopware?

Shopware ist ein Shopsystem für den E-Commerce. Hersteller ist die shopware AG, gegründet im Jahr 2000.

Shopware ist Software made in Germany: Die shopware AG sitzt in Schöppingen in Nordrhein-Westfalen.

Der Kern heißt Community Edition. Er ist Open Source und steht unter der MIT-Lizenz.

Darüber liegen drei kommerzielle Editionen. Rise ist für wachsende Unternehmen gedacht, Evolve für B2B und B2C mit höherer Komplexität. Beyond ist die Enterprise-Edition und bringt Priority-Support rund um die Uhr mit.

Der Hersteller bietet die Plattform als SaaS oder PaaS in der Cloud an. Selbst gehostet geht auch.

Technik

Warum Shopware?

Der Grund liegt im Aufbau von Version 6. Die Funktionen liegen hinter APIs, viele Einstellungen regelst Du direkt im Backend. Welche dieser Features Du nutzt, hängt von Sortiment und Kundengruppen ab.

API-First-Architektur

Shopware 6 hat zwei Schnittstellen. Die Store API bedient Warenkorb und Checkout, die Admin API die Verwaltung mit Anmeldung über OAuth 2.0. Daten und Darstellung kannst Du so trennen.

Headless Commerce

Das Frontend kann getrennt vom Backend entstehen und holt sich die Daten über die APIs. Bei Headless Commerce arbeitet das Backend dann im Hintergrund, sichtbar ist nur das eigene Frontend.

Erlebniswelten als CMS

Mit den Erlebniswelten baust Du Landingpages und Kategorie-Layouts per Drag-and-Drop. Neue Seiten kannst Du direkt im Backend erstellen.

Rule Builder

Jede Regel verbindet eine Bedingung mit einer Einstellung. Ist die Bedingung erfüllt, greift die Einstellung, etwa bei Zahlungsarten oder Produktpreisen. Ein Beispiel: Die Zahlungsart Rechnung sieht nur eine bestimmte Kundengruppe. Auch die Kategorien steuerst Du je Kundengruppe.

Sprachen und Währungen

Shopware 6 verwaltet mehrere Sprachen und mehrere Währungen. Beide weist Du einzelnen Verkaufskanälen zu, für jede Währung gilt ein eigener Umrechnungsfaktor. So kann Dein Onlinehandel in mehreren Sprachen über eigene Verkaufskanäle derselben Installation laufen.

B2B und B2C

Händler und Endkunden kaufen auf derselben Plattform ein. Preise und Zahlungsarten bekommt jede Kundengruppe für sich.

Leistungsumfang

Unsere Leistungen als Deine Shopware-Agentur

Wir übernehmen Konzeption und Programmierung Deines Onlineshops auf Shopware 6, mit ERP-Anbindungen und eigenen Erweiterungen. Läuft bei Dir noch Shopware 5, gehört die Migration dazu. Die Erlebniswelten richten wir so ein, dass Dein Team Inhalte danach selbst anlegt.

Beim Hosting hast Du die Wahl zwischen Deinem Anbieter und uns. Wartung und Support nach dem Start übernehmen wir, wenn Du diese Dienstleistungen bei uns buchst. Unser Fokus liegt auf Gestaltung und Technik. Anzeigen und Kampagnen bleiben bei Dir oder Deinem Marketing.

Zu sehen ist ein junger Mann, mit Jeanshemd und einem Laptop

Lern uns kennen

Wer Dein Shopware-Projekt umsetzt

Dein Shopware-Projekt läuft nicht über einen Verteiler. Du weißt, wer daran sitzt.

Foto vom Webdesigner Dennis

Dennis Menken

Fullstack-Entwickler

Entwicklung

Shopware 6 Entwicklung: Plugins und Anpassungen

Wir passen die Plattform über Erweiterungen an und greifen nicht in den Kern ein. Updates des Herstellers gehen dann in der Regel ohne Umbau durch.

Was das Shopsystem nicht von Haus aus kann, programmieren wir dazu. Das kann ein eigenes Feld im Checkout sein oder ein Export für die Buchhaltung. Vor einer Anpassung prüfen wir, ob Features wie der Rule Builder oder die Erlebniswelten das Ziel schon im Standard erreichen. Jede zusätzliche Zeile Code muss bei Updates mitgehen. Also schreiben wir sie nur, wenn es sein muss.

lass schnacken
Ein junger Mann mit Brille und Mütze hält sich überlegend die Hand ans Kinn
Eigene Module

Eigene Shopware Plugins

Eigene Shopware Plugins lohnen sich, wenn Deine Abläufe so speziell sind, dass keine fertige Lösung passt. Das kann zum Beispiel die Verbindung zu einer internen Software sein oder eine Preislogik, die der Rule Builder nicht abbildet.

Viele Standardaufgaben deckt schon eine fertige Erweiterung aus dem Shopware Store ab. Passt eine davon, ist sie meist der kürzere Weg. Wir richten sie dann für Dich ein.

Bei einer fertigen Erweiterung bestimmt allerdings ihr Anbieter, wann sie für ein neues Release bereitsteht. Beim eigenen Modul bestimmst Du den Zeitpunkt.

Zur Entwicklung gehört die Pflege. Mit Betreuungsauftrag prüfen wir unsere Shopware Plugins bei jeder neuen Version von Shopware 6 und bringen sie auf den neuen Stand. Ein Modul, das bei jedem Update bricht, ist eine Baustelle.

Integration

ERP-Anbindung und Schnittstellen

Wir binden Dein ERP an Shopware an. Bestellungen gehen aus dem Onlineshop ins ERP und landen dort als Umsätze in der Buchhaltung, Lagerbestände kommen zurück. Je nach Einrichtung laufen auch die Rechnungen über diese Integration. Neben dem ERP binden wir bei Bedarf ein PIM oder Zahlungsanbieter an. Bei der Planung klären wir, wie oft Daten fließen und was bei einem Ausfall der Verbindung passiert. Dazu kommt die Frage, welches System bei welchen Daten das letzte Wort hat. Gehört die Wartung zu Deinem Auftrag, nehmen wir den Datenabgleich mit auf. Wie wir wiederkehrende Abläufe automatisieren, zeigt unsere Seite zur Prozessautomatisierung.

Zu sehen ist ein junger Mann, mit Jeanshemd und einem Laptop
Datenabgleich

Integration über die Admin API

Warenwirtschaft und PIM gleichen Bestände und Produktdaten über die Admin API mit dem Onlineshop ab. Welche Daten genau abgeglichen werden, entscheiden wir vor der Umsetzung mit Dir.

Mit der Integration kann das doppelte Abtippen von Beständen und Bestellungen entfallen. Einen neuen Preis aus der Warenwirtschaft zeigt das Frontend nach dem nächsten Abgleich.

Beide Schnittstellen von Shopware 6 sind öffentlich dokumentiert. Dein ERP-Anbieter kann dort selbst nachlesen, welche Daten die Plattform erwartet.

Wechselst Du später das ERP, entsteht die Anbindung neu. Das Frontend bleibt, wie es ist, denn in der API-First-Architektur spricht es nur mit der Plattform.

Wie eng der Abgleich laufen muss, hängt davon ab, wie oft sich Deine Daten ändern. Bestände, die sich stündlich bewegen, brauchen einen kürzeren Takt als Stammdaten, die sich selten ändern.

Inhalte

Erlebniswelten: Inhalte selbst pflegen

Die Erlebniswelten sind das CMS von Shopware 6, gebaut für Landingpages und Kategorie-Layouts. Jede Webseite darin besteht aus Sektionen, in denen Blöcke mit einzelnen Elementen liegen.

Die Elemente ziehst Du per Drag-and-Drop an ihren Platz. Dein Marketing kann Aktionsseiten so selbst erstellen, ohne Umweg über die Technik.

Läuft das Frontend unabhängig vom Backend, spricht man von Headless Commerce. Die Store API liefert dann die Daten, die Inhalte entstehen in einem eigenen Frontend oder einem externen CMS.

Headless lohnt sich, wenn mehrere Frontends dieselben Daten brauchen, etwa eine App und eine Website. Ein einzelner Webshop kommt in der Regel mit dem Standard aus.

Gestaltung

Design und Usability

Corporate Design im Theme

Wir übertragen Dein Corporate Design in ein eigenes Theme. Schriften und Farben kommen aus Deinen Vorgaben. Der Webshop passt dann optisch zu Deiner Website.

Benutzerfreundlichkeit

Die Benutzerfreundlichkeit eines Onlineshops entscheidet sich daran, ob Kundinnen und Kunden den gesuchten Artikel ohne Umweg finden. Deshalb fangen wir bei Navigation und Suche an. Kategorien und Menü richten wir danach aus.

Mobile Usability

Auf dem Smartphone ist am wenigsten Platz. Das Theme baut jede Webseite dort anders auf als am Desktop. Navigation und Checkout prüfen wir deshalb auch in der mobilen Ansicht.

Kurze Bestellprozesse

Im Checkout fragen wir nur ab, was für die Bestellung nötig ist. Logo und Farben aus dem Corporate Design bleiben sichtbar. Beim Bezahlen hat die Nutzererfahrung für uns Vorrang vor Gestaltungswünschen.

Shopware 5

Migration von Shopware 5 zu Shopware 6

Laut shopware AG gab es für Shopware 5 Bugfixes und kleine Verbesserungen bis Ende Juli 2023. Danach kamen bis Ende Juli 2024 nur noch Sicherheitskorrekturen, seitdem keine mehr.

Neue Sicherheitslücken in Version 5 schließt der Hersteller also nicht mehr. Wer damit weiter Onlinehandel betreibt, trägt das Risiko selbst. Erschienen ist die Version im April 2015.

Shopware bietet für den Umstieg einen Migrationsassistenten im Shopware Store an. Laut Hersteller gehören neben den Produkten auch Kundendaten und Bestellhistorie in die Planung. In welcher Reihenfolge die Daten umziehen, besprechen wir vorher mit Dir.

Technisch entsteht beim Umstieg ein neuer Onlineshop auf derselben Domain. Theme und Plugins ziehen nicht einfach mit um. Bei jedem alten Feature und jeder Sonderlösung prüfen wir, ob Shopware 6 das schon mitbringt oder ob wir es neu bauen.

Wir planen die Migration so, dass Dein alter Webshop bis zum Umzug weiterlaufen kann. Erst wenn Daten und Theme geprüft sind, zieht die Domain um.

Die Unterschiede und den Ablauf der Migration beschreiben wir ausführlich in unserem Ratgeber.

Vergleich

Shopware oder ein anderes System?

Welches Shopsystem zu Dir passt, zeigen Deine Prozesse und die Schnittstellen, die Du brauchst. Neben Shopware arbeiten wir auch mit Shopify und mit WordPress, auf dem WooCommerce läuft. Shopware bringt die offene Community Edition und die API-First-Architektur mit. Wer später das Shopsystem wechselt, migriert noch einmal. Darum entscheiden wir das nicht aus dem Bauch.

lass schnacken
Zu sehen ist eine Hand, die durch eine Wand kommt und den Daumen hoch zeigt
Alternativen

Magento und WooCommerce neben Shopware

WooCommerce ist eine Erweiterung für WordPress. Das passt, wenn Deine Website schon auf WordPress läuft und der Onlinehandel dazukommt. Onlineshop und Inhalte teilen sich dann ein Backend.

Magento prüfen wir nach denselben Kriterien wie Shopware: welche Anbindungen Du brauchst und wer später die Inhalte anlegt. Ein Urteil im Vorbeigehen gibt es von uns nicht.

Shopware lohnt sich, wenn Du Händler und Endkunden gemeinsam bedienst oder Dein Team viele Inhaltsseiten selbst baut. Händlerpreise hängen dann an Regeln im Rule Builder. Die Seiten entstehen in den Erlebniswelten.

Ob Magento oder Shopware: Welches der Shopsysteme gewinnt, entscheiden Deine Abläufe und nicht die längere Funktionsliste.

Begriff

Was ist eine Shopware Agentur?

Eine Agentur, die Onlineshops auf Shopware plant und programmiert. Nach dem Start kann sie Wartung und Betreuung übernehmen. Im Unterschied zu einer allgemeinen E-Commerce-Agentur kennt sie die Eigenheiten der Plattform, etwa den Rule Builder und die beiden APIs.

Eine passende Agentur fragt nach Deinen Bedürfnissen, bevor sie Technik vorschlägt. Sie sagt Dir, wer Deinen Webshop baut und wie sie den Aufwand schätzt. Frag auch nach ihrer Erfahrung mit Updates von Shopware 6.

B2B und B2C

Shopware für B2B und B2C

B2B und B2C laufen in der Regel in einer Installation. Im selben Backend bekommt jede Kundengruppe eigene Regeln. Händler melden sich mit ihrem Kundenkonto an und sehen dann ihre Konditionen.

Im Rule Builder bestimmst Du, welche Preise ein Händler sieht und welche Zahlungsarten er nutzen darf. Rabatte und Versandkosten hängst Du an dieselben Regeln.

Bei höherer Komplexität kommt die Edition Evolve ins Spiel, im Enterprise-Bereich Beyond.

Auch automatisierte Flows knüpfst Du an Regeln. Die Bestellung eines Händlers kann so einen anderen Ablauf auslösen als die einer Endkundin.

Ob Rise Deine Bedürfnisse im B2B schon abdeckt oder Evolve nötig ist, hängt davon ab, wie komplex Dein B2B-Geschäft ist.

FAQ

Häufige Fragen zu Shopware

Fragen zur Plattform und zur Zusammenarbeit mit uns, jeweils kurz beantwortet.

Wem gehört Shopware?

Der shopware AG mit Sitz in Schöppingen in Nordrhein-Westfalen. Gegründet wurde sie von Stefan Hamann und Sebastian Hamann. Made in Germany ist hier also eine Herkunftsangabe des Herstellers und kein Siegel.

Welche Agentur passt zu mir?

Eine Agentur, die Dein Vorhaben vor dem Angebot in einer Anforderungsanalyse durchgeht. Den Rest zeigt das erste Gespräch.

Muss die Agentur in meiner Nähe sitzen?

Nein. Unser Team arbeitet verteilt aus ganz Deutschland. Treffen vor Ort sind möglich, aber selten. Rückfragen klären wir werktags am Telefon.

Was kostet ein Shopware-Shop?

Der Aufwand hängt vom Umfang ab und davon, welche Edition Du nutzt. Eigene Module und Schnittstellen kommen dazu. Eine Schätzung bekommst Du, sobald Deine Anforderungen feststehen.

Wie lange gab es Support für Shopware 5?

Sicherheitskorrekturen gab es laut shopware AG bis Ende Juli 2024, Bugfixes bis Ende Juli 2023. Seitdem bekommt Version 5 vom Hersteller keine Updates mehr.

Gibt es Shopware in der Cloud?

Ja. SaaS und PaaS laufen als Cloud-Angebote des Herstellers. Alternativ betreibst Du die Software selbst gehostet auf einem Server Deiner Wahl.

Brauche ich selbst technische Expertise?

Nein. Expertise in Programmierung brauchst Du nicht, die Arbeit an APIs und Theme liegt bei uns. Von Dir kommt die Erfahrung mit Sortiment und Kundschaft.

Ist Shopware Open Source?

Der Kern ja. Die Community Edition ist Open Source und steht unter der MIT-Lizenz. Die kommerziellen Editionen bauen darauf auf.

Was passiert bei der Übergabe?

Wir übergeben Dir den fertigen Webshop und weisen Dein Team in die Arbeit mit dem Backend ein.

Bleibt mein Onlineshop während der Migration erreichbar?

In der Regel ja. Der neue Webshop entsteht parallel, der alte läuft bis zum Umzug der Domain weiter. Ein alter Webshop auf Version 5 bekommt in dieser Zeit allerdings keine Sicherheitskorrekturen mehr.

Was gehört zur Wartung?

Die Updates des Herstellers, Sicherheitsupdates eingeschlossen. Den Umfang der Wartung vereinbaren wir vor dem Start.

Wie lange dauert die Umsetzung?

Das hängt vom Umfang ab, besonders von Anbindungen und eigenen Modulen. Einen Zeitplan gibt es nach der Anforderungsanalyse, wenn klar ist, was gebaut wird.

Kann ich meine Daten beim Umstieg übernehmen?

Dafür gibt es den Migrationsassistenten des Herstellers. Welche Daten er mitnimmt, prüfen wir vor dem Umzug. Theme und Module entstehen dagegen für Shopware 6 neu.

Ablauf

So läuft die Zusammenarbeit ab

Vom ersten Telefonat bis nach dem Start: sechs Schritte.

  1. Erstberatung

    Der erste Kontakt läuft am Telefon. Du erzählst, was Du vorhast, und wir sagen Dir, ob Shopware dafür passt. Rebecca ruft Dich werktags zurück. Als Vorbereitung reicht eine kurze Beschreibung Deines Vorhabens.

  2. Anforderungsanalyse

    Wir schreiben Deine Anforderungen auf. Der Fokus liegt auf dem Tagesgeschäft. Dafür brauchen wir bei Dir Ansprechpartner, die den Alltag im Webshop kennen. Als Ergebnis steht eine Liste der nötigen Funktionen und Schnittstellen.

  3. Konzeption

    In der Konzeption entsteht die Struktur Deines Onlineshops. Dazu gehört die Entscheidung, welche Erweiterungen aus dem Store reichen und wo eigene Programmierung nötig ist. Wir klären auch, welche Daten aus der Warenwirtschaft kommen und welche bei Dir im Backend entstehen. Das Ergebnis dieses Schritts ist ein Konzept.

  4. Umsetzung

    Jetzt erstellen wir das Theme und richten die Integrationen ein. Die Umsetzung endet mit einem Test der Benutzerfreundlichkeit am Desktop und auf dem Smartphone, vor allem bei Navigation und Checkout.

  5. Übergabe mit Einweisung

    Zum Start übergeben wir Dir den Webshop. In einer Einweisung zeigen wir Deinem Team, wie es Inhalte in den Erlebniswelten pflegt. Fragen danach klärst Du direkt mit uns.

  6. Betrieb

    Buchst Du die Betreuung bei uns, kümmern wir uns im Betrieb um die Wartung. Der Webshop läuft bei uns oder bei einem Anbieter Deiner Wahl. Support-Anfragen gehen dann direkt an uns.

Planung

Was die Anforderungsanalyse klärt

Geklärt werden zuerst Deine Bedürfnisse im Tagesgeschäft, also wer bei Dir bestellt und wie Deine Website heute aufgebaut ist. Daraus leiten wir die Funktionen ab, die Dein Webshop braucht. Was Dich an der heutigen Usability stört, nehmen wir gleich mit auf.

Im Fokus stehen danach die Prozesse zwischen Webshop und ERP. Hier zeigt sich, welche Schnittstellen nötig sind und wie die Integration aussieht. Im selben Schritt klären wir, wer im Backend arbeitet und welche Rechte die Leute dort brauchen.

Den Aufwand schätzen wir erst, wenn diese Ergebnisse vorliegen. Vorher wäre jede Zahl geraten.

Für die Server zählt die Last, nicht der Umsatz. Darum fragen wir ab, wie viele Bestellungen Du über den Webshop erwartest, und richten Server und Schnittstellen danach aus. Wie viel Umsatz daraus wird, sagen wir nicht voraus.

Am Ende der Analyse weißt Du, welche Edition infrage kommt und welche Teile wir neu bauen. Beides steht dann in der Liste, die Du mitnimmst.

Betrieb

Hosting und Server

Wir richten die Plattform bei einem Anbieter Deiner Wahl ein oder betreiben die Installation bei uns. Welcher Weg es wird, entscheidest Du. Vorher sagen wir Dir, was beide Wege für Updates und Zugänge bedeuten.

Die shopware AG bietet zusätzlich SaaS und PaaS an. Bei SaaS kommen laut Hersteller die Updates automatisch, und er verwaltet die Infrastruktur. PaaS bringt Entwicklungswerkzeuge mit und lässt mehr eigene Anpassung zu.

Selbst gehostet hast Du die volle Kontrolle und kannst eigenen Code einsetzen. Die Updates spielst Du dann selbst ein, oder wir übernehmen das.

Bei einem fremden Anbieter brauchen wir von Dir den Zugang zu Server und Domain. Bei uns entfällt dieser Schritt.

lass schnacken
SEO

Shopware und Suchmaschinenoptimierung

Wer für die Sichtbarkeit seines Onlineshops eine Shopware SEO Agentur sucht, sollte zuerst die technische Basis prüfen. Darauf achten wir schon in der Entwicklung, etwa bei klaren URLs und bei der Ladezeit.

Wir bauen so, dass Suchmaschinenoptimierung nicht am Shopsystem scheitert. Dazu gehören sprechende Adressen für Kategorien und Überschriften in der richtigen Reihenfolge auf jeder Webseite. Beides gehört zur Basis für Sichtbarkeit, Rankings versprechen wir damit nicht.

Steht diese Basis, kann die Arbeit an der Sichtbarkeit Deiner Kategorieseiten direkt beginnen, auch mit einer anderen Agentur. Wie laufende Suchmaschinenoptimierung für Shopware aussieht, erklärt unser Ratgeber Shopware SEO im Detail.

Onpage-SEO für Shopware 6 gehört bei uns zu den Dienstleistungen, für Shopware 5 nicht.

lass schnacken
Betreuung

Wartung und Support nach dem Start

In der Betreuung spielen wir die Updates des Herstellers ein. Sicherheitsupdates auch. Eine Garantie gegen jede Sicherheitslücke kann dabei niemand geben.

Nach jedem Update prüfen wir die installierten Module. Was dabei auffällt, besprechen wir mit Dir.

Support-Anfragen schickst Du per Telefon oder über das Kontaktformular. Rebecca ruft Dich werktags zwischen 9 und 17 Uhr zurück.

Den Umfang dieser Dienstleistungen vereinbaren wir vor dem Start. Um Inhalte kann sich Dein Marketing nach der Einweisung selbst kümmern.

Spätere Änderungen bauen wir genauso: außerhalb des Kerns, damit das nächste Update durchgeht.

lass machen
Ein Anruf reicht für den Anfang

Webdesign, Entwicklung und SEO für Deinen Online-Shop — aus einer Hand. Lass uns über Dein Shopware-Projekt sprechen.